Immer, immer, immer gehen die Dinge kaputt.

Immer, immer, immer gehen die Dinge kaputt, sage ich. Kaum hat man den geeigneten Platz auf dem Regal gefunden, die Funktionsweise endlich verstanden, sich an das eigenwillige Muster gewöhnt, gehen die Dinge kaputt.
Es ist schon spät, das Kind schläft und der Hund schnarcht am Bettende. Ich humple in dein Zimmer und lasse mich auf die Couch fallen.
Immer, immer, immer gehen die Dinge kaputt, wiederhole ich, weil du beim ersten Mal gar nicht reagiert hast.
Was ist kaputt? fragst du.
Ja, was denn nicht, frage ich rhetorisch, denn ich weiß, dass du weißt, was ich meine. Wir hatten das Thema über die Jahre immer mal wieder sporadisch. Kaputte Möbel, Elektrik, Beziehungen. Angeschlagenes Geschirr, Gesundheit, Selbstbewusstsein. Löchrige Schuhe, Shirts, Zähne. Immer, immer, immer geht alles kaputt.
Geplante Obsoleszenz, sage ich und bin wütend, ich habe das recherchiert. Miele, zum Beispiel, führe ich an, Miele ist ja nicht blöd, eine Waschmaschine zu bauen, die zehn Jahre hält, wenn sie mit nur einer Sollbruchstelle an einem Dichtungsring, an den keine Sau drankommt, ohne die Trommel zu zerlegen, alle drei Jahre eine neue verkaufen kann.
Ich gebe zu: manchmal verstehe ich die Dinge nicht, obwohl ich nicht dumm bin. Manchmal verstehe ich sie auch falsch, obwohl die Anzeichen unmissverständlich sind. Für mein Leben macht das allerdings keinen paktischen Unterschied.
Wieso denn jetzt Waschmaschinen? fragst du.
Das dient lediglich als Beispiel, sage ich.
Dafür, dass die Dinge kaputt gehen? fragst du.
Für geplante Obsoleszenz, sage ich. Oder die Dreistigkeit, mit der wir Konsumenten angelogen werden, wenn es um Profit geht.
Darum geht es dir doch gar nicht, sagst du, aber falls doch, dann kannst du eine Waschmaschine von einer anderen Firma kaufen, sagst du, eine, die länger hält.
Das machen doch alle Hersteller so, sage ich und überhöre deinen Einwand, dass ich statt von Äpfeln von Tomaten rede. Du kriegst doch auf dem Markt keine Waschmaschine mehr, die länger als drei Jahre hält.
Dann musst du eben mit der Hand waschen, wenn dich das stört, sagst du ergeben müde, und außerdem, wenn du weißt, wie lange so eine Waschmaschine hält und Miele nicht Langlebigkeit verspricht, ist es auch keine Lüge.
Sie schreiben aber auch kein Mindesthaltbarkeitsdatum drauf, sage ich starrsinnig, und außerdem geht es nicht um Handwäsche.
Nein, sagst du, es geht ja auch nicht um Waschmaschinen.
Das spielt doch jetzt gar keine Rolle, sage ich, worum es mir eigentlich geht. Und überhaupt, seit wann ist denn überhaupt wichtig, worum es mir eigentlich geht?
Du argumentierst unlogisch, wendest du ein, weil sich der Satz in vergangenen Diskussionen ähnlicher Couleur oft als hilfreich erwiesen hatte und du außerdem schlafen willst.
Ja, aber das macht mir nichts aus, sage ich, das macht mir echt überhaupt rein gar nichts aus, musst du wissen.
Hmmhn, murmelst du schlaftrunken in die Bettwäsche.
Ja, okay, du hast ja Recht, das war gelogen, das gebe ich zu. Es macht mir etwas aus.
Das sollte nur eine, zugegebenermaßen missglückte Bestätigung sein, sagst du, und, ich muss jetzt wirklich schlafen.
Achso, sage ich, na ja, macht ja nichts. Passiert den Besten.

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Was ich schreibe, wenn ich schreibe

Über einen Zufall, wie es oft so ist, komme ich mit einer alten Freundin ins Gespräch. Sie schreibe nicht mehr, sagt sie, sie vermisse es nicht einmal. Es sei auch nicht so, dass sie nicht wollte oder keine Zeit hätte, nein, sie habe einfach nur aufgegeben. Es drangegeben. Wie das bei mir sei, fragt sie, und ich denke nach.
Dabei fällt mir auf, wie lange ich nicht mehr geschrieben habe und wie viel das Schreiben zu meiner Identität beigetragen hat. Und ich denke, vielleicht war es ja Gottgewollt, mein Scheitern, vielleicht sollte ich niemals zu mir selbst finden, weil es mich ja gar nicht hätte geben sollen und deshalb geht es hier auch gar nicht um mich.
Und dann denke ich: Wer soll das denn jetzt verstehen, Unastre, und wenn du immer so eine kryptische Scheiße schreibst und dabei immer so eine beschissene Kryptik rauskommt, dann musst du dich doch nicht wundern, wenn das keiner lesen will.
Aber dann denke ich an Camus und Kafka und Bukowski, und wie sie alle immer nur sich selbst beschrieben haben und das hat auch keiner kapiert.
Wobei die heute auch niemand mehr lesen würde. Weil sie heute alle nur noch Geduld für eine Twitterlänge Text aufbringen.
Ein Buch. Das werden wir künftigen Generationen erklären müssen. Es hat Seiten, nein, echte, aus Papier, meine ich. Ja du kannst darin blättern, nur nicht so. Nein, man muss keinen Produktkey aktivieren, man muss es nur aufschlagen. Alexa, google mal „Buch“.
Jedenfalls, wenn es doch gar nicht um mich geht und es sowieso keiner liest, dann kann ich es genauso gut auch genau so hinschreiben wie es ist.
Und mich vielleicht wieder selbst darin finden.

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Ausgeknockt

Auf der Suche nach uns selbst stolpern wir abends auf der Terrasse zufällig über einander, jeder in seinem eigenen Universum, unberührbar und deshalb ungerührt, und es fallen Worte, wie man sie sonst nur vom Stuhlkreis kennt.
Wir wollen jetzt über uns sprechen, sagst du, aber ohne den üblichen Pathos, denn ich werde nicht deine Hand halten und dir sagen, dass alles schon irgendwie gut werden wird.
Und ich schweige und nicke, und nicke und denke, wie sehr mir das Quaken der Frösche im kleinen Gartenteich auf die Nerven geht und dass man sie aussetzen müsste, irgendwo im Ennert, fern ab der Straßen, aber es würden neue Frösche kommen, die quaken, das Generve hätte ohnehin kein Ende.
Die Sonne geht unter, die Nacht ist Gottlos und Liebe, die braucht, ist keine. Das sage ich dir aber nicht, das behalte ich für mich, damit es geschützt bleibt, denn es ist mein Eigentum.
Wir sitzen also still auf viel zu harten Stühlen, weil die Sitzkissen noch im Keller überwintern, und glotzen auf das Dunkel des Ölbergs, der sein winziges rotes Licht wie ein Leuchtturm ins Nichts schickt.
Das muss so, sagst du, der Klang deiner Stimme macht mich nervös, und ich schlucke trocken die klare Luft einer kühlen Nacht.
Wenn du das Gefühl hast, dass dir etwas fehlt und du dich deshalb unwohl fühlst, dann trink ein Glas Wasser, sagte meine Mutter immer, denn es ist immer Wasser, das dir fehlt.
Der Rauch deiner Zigarette weht zu mir herüber und lässt mich automatisch nach der Packung tasten.
Wir müssen unsere Gewohnheiten überdenken, sagst du und rauchst, vielleicht werden wir dann glücklich.
Der Alltag ist ein Allesfresser, denke ich und rauche, und, dass dich das im Grunde gar nicht betrifft. Du greifst morgens in die Kommode und holst frische Unterwäsche heraus. Abends wirfst du sie in den Wäschekorb neben der Badewanne. Über deine sonstigen Gewohnheiten weiß ich nichts.
Meine eigenen frisst täglich die Zeit. Lediglich das Wetter ändert sich und mit ihm die Auslagen des Bauern, bei dem ich unser Obst und Gemüse kaufe, weil ich denke, dass es dort gesünder ist.
Aber was weißt du schon über mich oder über dich, und was weiß eigentlich ich, wenn alles, was du tust, den Anschein der Perfektion zu haben hat.
Es ist doch nie zu spät, sagst du.
Wir wissen beide, das ist gelogen, doch wer will denn jetzt noch um Jahrzehnte alte vergossene Milch weinen.
Ach, du, sagst du.
Ach was, sage ich und wische mit der Hand die Schwärze fort.

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Verbrannte Erde

Was ist das eigentlich, was die Erde so brennen lässt? Licht lodert das Feuer, heiß und voller Leidenschaft.
Ein Wort, eilig notiert auf billigem Papier, hält nicht mehr, was es verspricht. Es gibt Sätze, die sind noch nie geschrieben worden. Des Kaisers neue Kleider sind hingegen erstaunlich genau beschrieben.
Ich schreibe Konditionalsätze im Konjuktiv. Ich schreibe Kannlisten auf weiße Bögen voller Überraschung, denn Kunst kommt von Können. Oder von Kannen – ich habe beides schon gehört.
Des Kaisers neue Kleider werden gehalten von zwei Buchdeckeln, zwischen denen jeder Scheiß seinen Platz findet.
Ohne Halt verbrennt die Erde, aber halt: gib mir noch ein Buch. Die Asche, die zurückbleibt, ist ein guter Dünger.

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Frohes neues Jahr

Das Paar zwei Häuser weiter ist fast heimlich vor einigen Tagen wieder ausgezogen. Sie haben es nur ein knappes Jahr ausgehalten in dieser Nachbarschaft, und obwohl ich sie kaum kannte, nahm ich ihnen dieser übereilte Flucht übel.
Es gibt Nächte, da wache ich auf, aus irgendeinem Albtraum, in dem ich mit beiden Fäusten auf einen Körper einschlage, bis ich merke, es ist mein eigener. Dann schleiche ich auf den geliehenen Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Mein Blick wandert durch die vom Russen für kleines Geld gepflegten Gärten, und ich frage mich, was ich hier noch mache und wie ich überhaupt hier landen konnte, um mich herum nur ordentliche und sauber mit einem Hochdruckreiniger auf Hochglanz gespritzte Leben.
Dann wird mir übel von all dieser Gutbürgerlichkeit der Zahnarztprofessoren und Gymnasiallehrer, und ich fühle mich am völlig falschen Ort zur völlig falschen Zeit, eine perfekt mimikrierte Zelle in einer viel zu dicken Ursuppe.
Dabei habe ich immer nur das Glück gesucht. Wie Herr Rossi damals, aber der hat es ja auch nicht gefunden, trotz guter Fee und Trillerpfeife.
So ist das eben mit dem Glück, sagt mein Nachbar. Es lässt sich einfach nicht finden. Selbst wenn du es findest, sprecht ihr nicht die gleiche Sprache. Und selbst wenn ihr die gleiche Sprache sprecht, versteht ihr euch nicht. Und wenn ihr euch doch versteht, dann ist der Sex schlecht.
Als sei das Glück eine Ansammlung unglücklich formulierter Konditionalsätze.
Seine Freundin hat ihn kürzlich verlassen, erzählt er, sie wurde unruhig, sagte, es sei Zeit zu gehen und sich ein neues Arschloch zu suchen. Er konnte das zwar nicht verstehen, half ihr aber trotzdem beim Packen. Seitdem nimmt er Psychopharmaka. Das macht ihn nicht glücklicher, ist ihm jetzt aber scheißegal. 
Da erinnert dich etwas an die Vergangenheit, eine irgendwann gerauchte Zigarette, irgendwo auf einem Gott verlassenen Parkplatz, der nachts zum Schwulentreff wird, und hättest du es gewusst, wie man glücklich wird?
Vielleicht wird man mit dem Alter bescheiden, was das Glück anbelangt. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, ein weiß getünchter Gartenzaun drum herum gebaut – und schon ist man glücklich. Vielleicht hält man sich im Alter aber auch dann schon für glücklich, wenn man nicht völlig unglücklich ist.
Herrn Rossi machte der Hund seines Nachbarn wahnsinnig. Und seine beschissene Arbeit in einer stinkenden Fischfabrik. Herr Rossi fühlte sich auch dann noch nicht glücklich, als er durch die Zeit reisen konnte. Weil wir unseren Arschlöchern immer wieder begegnen. Weil wir ihnen einfach nicht entkommen können. Das ist offenbar karmisch.
Drei Tage hat es jetzt gestürmt, und wenn es nicht gestürmt hat, hat es geschüttet. Dem Regen ist kein Ende abzusehen.
Aus tropfenverhangenen Fenstern starren wir uns schmallippig an, die Gutbürgerlichen und ich, wie Psychopathen, auf der Stelle bereit, sich scharf zu duellieren, wenn nur die Pfützen auf der Straße zwischen uns nicht so nass wären.
Frohes Neues Jahr, formen die Lippen der Zahnarztprofessorengattin und sie nickt leicht, bevor sie dem Fenster den Rücken kehrt.
Herr Rossi hat es gut, denke ich. Der hat jetzt frei.
 

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Kaltes Grau in Grau

Ich hasse stürmische Dezembernächte.
Wenn der Wind ums Haus pfeift, Schneeregen gegen die Fensterscheiben peitscht, und die Zigarette auf dem geliehenen Balkon mich zu einem halben Schneemann gefrieren lässt.

Der Dezember sollte ruhig sein. Die Stürme des Herbstes sollten hinter uns liegen, über Nacht sollten leise dicke Schneeflocken gefallen und eine pittoreske Landschaft gezaubert haben. Er sollte ofenwarm sein, der Dezember, und nach Zimt und heißer Schokolade duften.

Es sollte überall kuschelig weiche Decken geben und süßen warmen Tee, selbstgebackenen Plätzchen aus Blechdosen, auf denen Christbäume um die Wette glitzern.
Der Dezember sollte friedlich sein, angefüllt mit weihnachtlicher Musik, im Haus ein leichter Tannenduft, viele bunte Sterne und noch mehr leuchtende Kerzen. Eine friedvolle Zeit, in der man sich mit dem Jahr aussöhnen und sich auf das neue freuen kann.

Ich hasse stürmische Dezembernächte, die mich nicht schlafen lassen, weil der Wind das Eis gegen die Fenster schlägt. Weil er mich wachhält, dieser Gedanke an morgen, das Gefühl, die Luft um mich herum nicht mehr atmen zu können. Weil ich ihn vermisse, den friedvollen Dezember.

Morgen werden wir die Scheiben vom Auto freikratzen müssen. Eisige Finger und Nasen haben. Schnee wird es wohl kaum geben. Breiiger Matsch wird auf den Straßen liegen. Schmutziges Grau auf schmutzigem Grau.

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Ohne Titel

Die Tage des Jahres, die man getrost in die Tonne treten könnte, ohne sie jemals zu vermissen, häufen sich ab November bedenklich.

Seit Wochen verlasse ich nicht das Haus, ja nicht einmal mehr das Bett. Ich stecke ein, ich gebe her, ich versuche, da zu sein. Irgendwann reicht es dann aber auch. Dann brauche ich Aufmerksamkeit, und sei es vom Kater, aber der kommt auch nur, weil er gestreichelt werden will.

Ich bin es einfach leid.

Die Schmerzen machen mich wahnsinnig. Die Painkiller lassen mich Tag und Nacht verdösen, immer so knapp unterm Schlaf, aber eben auch nicht wach. Ich werde nichts und niemandem mehr gerecht, schon gar nicht dem Chaosprinzen, der alles Weihnachtliche mit der Selbstverständlichkeit eines Kindes einfordert, die ihm auch zusteht.

Ich bin es so leid. Dieses Leben mit seinen Stolpersteinen und Fallstricken, kaum fängt man sich, liegt man wieder am Boden.

Nein, nicht man. Man lebt eigentlich ein gutes Leben, erfüllt sich den ein oder anderen Traum, der Rest wird weiter geträumt, weil das Träumen sich für man noch lohnt.

Ich vergrub meine Träume hinterm Haus in Rodenkirchen, direkt neben der Schaukel, die dort nur deshalb noch stand, weil niemand sich fand, sie abzubauen. Ich legte sie sorgsam geschichtet in eine alte Tabakdose, deren Geruch mich an die Anwesenheit des Vaters erinnerte, verklebte die Dose mit Isolierband und grub sie ein. Für später. Wenn ich die Herrin über mein eigenes Leben sein würde. Spätestens mit 18. Vielleicht früher, sollte meine Mutter ihre ständigen Drohungen wahrmachen und sterben.

Ich bin es so leid! Ich habe alle Lust am Kämpfen längst verloren. Es hat auch nichts Spielerisches mehr. Früher habe ich meine Monster und Dämonen bekämpft. Meine Angst und die Abwesenheit jeglichen Vertrauens in eine Spezies, der ich scheinbar angehöre, zu der ich aber nie dazu gehöre. Ich ertrage ihn nicht mehr, meinen Blick auf die Welt, schwarz, schwärzer, tiefste Nacht, und der einzige Wunsch, nach Hause zu kommen, wo immer das auch liegen mag.

Ich bin so angefressen von all den kleinen und großen Abstrusitäten, von der selbstbewussten Selbstverständlichkeit, mit der die Menschen ihr Glück einfordern, etwas worauf sie keinerlei Anspruch haben, es aber trotzdem bekommen.

Ich kann auch einfach nicht mehr.

Ich kann es in die Welt hinausschreien. Dass ich einfach nicht mehr kann. Es ist keine Zauberformel, bei deren Beschwörung die gute Fee erscheint. Ungehört kommt mein Schrei als Echo zu mir zurück. Ich hätte es auch nicht anders erwartet. Das Muster wiederholt sich fortlaufend.

Wenn ich nicht mehr schreien kann, weil mir die Kraft ausgegangen ist, packt mich die Resignation. Das ist ein besserer Zustand als die Hilflosigkeit vorher. Resignation erfordert keine weiteren Schritte mehr.

Für diesen Tag habe ich mich aufgegeben. Der nächste Morgen bringt Hoffnung mit sich. Auch das ist ein sich fortlaufend wiederholendes Muster.

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